Unwetterwarnungen

Unwetterwarnung für Main-Taunus-Kreis :
Es ist zur Zeit keine Unwetterwarnung aktiv.
Insgesamt sind 0 Unwetterwarnung(en) aktiv. Weitere Informationen auf https://www.dwd.de
Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 23/07/2019 - 02:38 Uhr

Wussten Sie schon, dass...

...alle unsere Fahrzeuge im Durchschnitt über 10 Jahre als sind?

Termine

Keine Termine

 

Den Beginn der kalten Jahreszeit nahmen wir zum Anlass, den vergangenen Übungsabend über das Thema Schornsteinbrände abzuhalten. Vom Bezirksschornsteinfeger Hr. Alisch bekamen wir deswegen eine Theoretische Einheit dazu.

Schornsteinbrände sind vor allem in der Winterzeit ein Einsatzschwerpunkt vieler Feuerwehren und nehmen viel Zeit in Anspruch. Durch unvollständige Verbrennungen entsteht Hart- bzw. Glanzruß, welcher sich dann unter Umständen im Kamin entzündet. Unvollständig verbrennt ein Stoff, zum Beispiel Holz, wenn es Nass ist, und/oder es unter Sauerstoffmangel verbrennt.  Durch die Feuerwehr wird mittels einer Drehleiter ein Verstopfen des Kamins verhindert. Dessweiteren sorgen wir dafür, dass die im Kamin entstehende Hitze (bis 1500 Grad Celsius können bei einem Kaminbrand entstehen) nicht für eine Ausbreitung des Brandes in die Wohnräume sorgt. Hierfür stehen den Kameraden viele Hilfsmittel zur Verfügung, wie zum Beispiel ein Koffer mit Werkzeug zum Kehren des Kamins, oder eine Wärmebildkamera.

 Für einige Bilder unserer Utensilien für Brände von Kaminen, klicken sie bitte auf das Foto.

 

Vergangenen Freitag trotzten wir der Kälte und wurden von drei Kameraden in einer Stationsausbildung zum Thema Trennen von Materialien/Stromversorgung in der Feuerwehr geschult. Hier wurde uns die Funktionsweise sowie Benutzung von Stromerzeugern, die auf unseren Fahrzeugen verladen sind nähergebracht. Im Anschluss hatten die Feuerwehrmänner und Frauen die Möglichkeit, unseren Trennschleifer sowie die Kettensägen einmal auszuprobieren, zu denen wir zuvor bereits ausführlich informiert wurden.

 

Anschließend gratulieren wir noch unserem stellvertretenden Wehrführer Stefan Röling, der mit Erfolg seinen Lehrgang zum Zugführer nach zwei Wochen auf der Hessischen Landesfeuerwehrschule bestand und nun einen Lösch- bzw. Hilfeleistungszug mit 22 Kräften im Einsatz führen darf. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

Diesen Freitag versammelten sich wieder einige Kameraden für den geplanten Übungsabend. Von einem Kollegen wurden wir zum Thema radioaktivität geschult. Eine informative Präsentation zum Thema radioaktivität schulte die Aktiven über Stoffe, Strahlung und Messgeräte der Feuerwehr für radioaktive Stoffe.

Anschließend hatten alle noch einmal die Möglichkeit, die Messgeräte auszuprobieren und sich mit diesen vertraut zu machen.

 

Noch zu erwähnen sind René Bopp und Carsten Lange, die letzten Samstag erfolgreich den Lehrgang zum Langzeitatmer beenden konnten. Langzeitatmer sind Atemschutzgeräte, die es den Trägern erlauben, bis zu 4 Stunden unabhängig von der Umgebungsluft arbeiten zu können, wärend ein normales Atemschutzgerät nach 30 Minuten bereits entleert ist. Die Gruppe der Langzeitatmer im MTK nennen sich das A-Team und werden gesondert bei Unfällen in ICE Tunneln in der Umgebung alarmiert.

Hier noch ein Bild von unseren beiden frisch gebackenen LZA-Trägern bei der Ausbildung:

 

 

Eine arbeitsreiche Woche liegt hinter den Feuerwehrmännern und Frauen der Feuerwehr Bremthal.

Die Woche begann am Montag direkt um 08:00 Uhr mit einem Einsatz. In einem Objekt im Stadtteil Eppstein war die automatische Brandmeldeanlage eingelaufen.Nach einer kurzen Erkundung stellte sich jedoch herraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte, sodass alle 5 Stadtteile die Heimfahrt antreten konnten. Auch der Dienstag war für uns einsatzreich: Um 12:00 Uhr wurden wir zur einer Tragehilfe alarmiert, um eine Patientin aus dem Rettungswagen zurück in die Wohnung zu tragen. Nicht einmal 4 Stunden später wurde durch die Polizei eine Ölspurin Bremthal gemeldet, welche durch uns in Zusammenarbeitmit den Kameraden aus Niederjosbach beseitigt wurde. Die darauffolgenden Tage waren ruhig, erst am Freitag meldete sich der Funkalarmempfänger wieder: Im Ortsteil Niederjosbach war eine Person in einen Schacht gefallen, die Besatzung des RTW forderte die Feuerwehr zur Rettung aus diesem Schacht nach. Ein in der nähe wohnender Feuerwehrmann aus Niederjosbach konnte direkt helfen,sodass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht mehr nötig war.

Am Freitag fand auch die alle zwei Wochen anstehende Übung der Einsatzabteilung statt. Diesmal stand Stationsausbildung auf dem Plan. Wärend die eine Station übte, leckende Behälter abzudichten, wurde bei der zweiten Stationdas Absturzsicherungsset erläutert, und Knoten geübt.

Die Nacht sollte erneut kurz werden für die Aktiven, denn um kurz nach 6 Uhr morgens klingelte erneut der Melder: In Bremthal war die Hydraulikölleitung eines LKW geplatzt, unter viele Liter Hydrauliköl liefen auf die Straße.Die Kameraden nahmen die schmierige Flüssigkeit mit Ölbindemittel auf und reinighten die Straße.

 

Klicken sie auf das Bild um ein paar Eindrücke aus der letzten Woche zu gewinnen.

Am 11.9. stand für die Aktiven der Feuerwehr Bremthal wieder eine spannende Praxis-Übung auf dem Plan: geübt wurde der Löscheinsatz in einem Rohbau im Niederjosbacher Neubaugebiet. Im Verlauf der Übung betraten insgesamt drei Trupps unter Atemschutz das Gebäude, um nach verletzten Personen und der Brandursache zu suchen. Nach ca 25 Minuten waren die beiden vermissten Personen gefunde, und der erste Angriffstrupp konnte "Feuer aus" melden.Nach einer kurzen Nachbesprechung in der das Vorgehen der Trups durch die beiden Ausbilder nochmal erläutert und analysiert wurde wurde gemeinsam in der Wache gegrillt.

FFw 12Mit einem Klick auf das Bild gelangen sie zu einer Slideshow mit ein paar Eindrücken aus der vergangenen Übung.